Erzpriester des Ökumenischen Patriarchats Constantin Miron und Priester Panagiotis Karagiouvanis

Vater Constantin Miron

   

Constantin Miron, Erzpriester des Ökumenischen Patriarchats, geb. 1956 in Bonn. Theologiestudium in Thessaloniki (Diplom und Master). Studium der Byzantinistik, Romanistik und Theologie in Bonn und Köln. Pfarrer der Kirchengemeinde „Hl. Johannes der Täufer“ Brühl – Euskirchen - Wesseling (1983-2016). Daneben Pfarrer der rumänischen Kirchengemeinde Hl. Nikolaus Düsseldorf (1998-2003) und der Kirchengemeinde „Hl. Apostelgleiche Nino“ Eupen der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Belgien (2005-2009). Seit 1990 bis heute Bischöflicher Vikar für die rumänischen Kirchengemeinden der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland (GOMvD) und Lehrer für Orthodoxe Religionslehre am Leibniz-Montessori-Gymnasium in Düsseldorf. Gefängnisseelsorger an der JVA Düsseldorf. Ab 2009 Lehrauftrag an der Universität Bonn im Rahmen des „Master of Ecumenical Studies“. Ökumenereferent der GOMvD, Beauftragter für innerchristliche Zusammenarbeit der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland (OBKD) und Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK). Langjährige Mitarbeit in der ACK Köln und im Auslanderbeirat / Integrationsausschuss der Stadt Brühl. Träger des Ehrenrings der Stadt Brühl (2015). Veröffentlichungen in wissenschaftlichen und kirchlichen Publikationen. Verheiratet, fünf erwachsene Kinder.

Seit dem 1. März 2016 Pfarrer der Kirchengemeinde „Entschlafen der Gottesmutter“ Köln

 

Vater Panagiotis Karagiouvanis

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